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Wurfkiste

„Rezept“ für unsere Wurfkiste:Wir fangen direkt mit der „Mischung“ an, die Zutaten für Interessierte stehen unten!Zuvor nochmals der Hinweis:Die Fotos links in der Spalte können durch Anklicken vergrößert betrachtet werden!Das Holz haben wir beim Kauf passend zuschneiden lassen. Den Holzdeckel haben wir mittig der Längenach durchsägen lassen, die Vorderplatte ungefähr zu 2/3 und 1/3, ebenfalls der Länge nach. Die Seitenwände und das Rückteil an die Bodenplatte schrauben, vorher schön mit dünnerem Holzbohrer Löcher vorbohren. Den ersten Teil der Decke mit den zwei kurzen Scharnieren anschrauben. Wir haben beide Scharniere gleich (nicht ein Scharnier um 180 Grad versetzt) angebracht, so lässt sich der Deckel später bei Bedarf ohne Werkzeug komplett in eine Richtung wegschieben und abnehmen. Den vorderen Teil des Deckels mit dem langen Scharnier am hintern Deckelteil festschrauben. So kannman die vordere Hälfte des Deckels immer hochheben und umklappen. Dann werden vorne an den innen liegenden Seiten der rechten und linken Wand senkrecht die Holzleisten angeschraubt, jeweils zwei auf einer Seite, im Abstand der Holzstärke der Frontstücke. Die Frontstücke können dann zwischen die Leisten geschoben werden, insgesamt hat man vier Alternativen für die Höhe des Einstiegs, denn die Kitten sollen ja anfänglich nicht aus der Kiste heraus. Am breiteren Front-Teil haben wir ein ovales Einstiegsloch aufgezeichnet, als Vorlage diente hier eine große Plastikschüssel aus der eigenen Küche, welche zum Anzeichnen etwas zusammengedrückt wurde um eine ovale Vorlage zeichnen zu können. Danach den aufgezeichneten Halbkreis mit der Stichsäge aussägen, die Kanten schön glatt und rund schleifen, anschließend beide Frontteile zwischen die Leisten einschieben. Wir haben schließlich noch Griffmulden an die Seitenwände geschraubt und von unten an den Ecken vom Boden vier Nägel mit Filzplättchen eingeschlagen. Kann man, muss man aber nicht. Da unsere Packung fünf Pilznägelchen enthielt haben wir das übrig gebliebene Plättchen als Sicherunginnen in den Deckel eingeschlagen, und zwar so dass der Deckel nicht aus Versehen verrutschen kann (siehe oben, seitliches Webschieben des Deckels), man muss also den Deckel leicht anheben um ihnseitlich wegschieben zu können. Anstelle eines Filzplättchen hätte es ansonsten auch ein ganz normaler Holzdübel getan.Die Kiste anschließend mit weichen Decken o.ä. auspolstern, fertig ist das gute Stück!Unsere Katzen haben die Kiste sofort als einen weiteren warmen Schlafplatz angetestet und für gut befunden! Wir kauften keine „fertige Mischung“, sondern benutzten an „Zutaten“:Holz (Größe der Bretter und Art des Holzes nach eigenem Geschmack & Geldbeutel):- eine Bodenplatte- zwei Seitenwände- eine Rückwand- einen Deckel (mittig der Länge nach geteilt)- eine Vorderseite (der Länge nach zu ca. 1/3 und 2/3 geteilt)- eine Holzleiste (breit genug um Schrauben eindrehen zu können ohne das das Holz splittert)Sonstiges Material:- zwei kurze Scharniere für Befestigung des Deckels an der Rückwand- ein langes Scharnier für den der Länge nach geteilten Deckel - ggf. zwei Holzgriffe für die Seitenwände- ggf. vier Filzplättchen mit Nagel für den Boden- „zwei handvoll“ SchraubenWerkzeug:-Hammer-Schraubendreher-Holzbohrer -Stichsäge -Schleifpapier -Bleistift und Form zum Vorzeichnen des Loches in der FrontJe nach Können: Erste-Hilfe-Kasten bereithalten . . . ;-)So - und nun viel Spaß beim Handwerken!PS: Wir benutzten elektrische Geräte (Bohrer, Schrauber und Säge)!

Unsere Wurfkiste:(Bilder in linker Spalte zur größeren Ansicht anklicken!)

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Höhe desEinstiegs variabel:

geschlossen undhalb geöffnet, mit seitlichen Griffen:

Scharniere auf und hinter dem Deckel:

Leisten zum Einschieben der Front-Teile:



Willkommen! Welcome!Burmesen of LadiesView