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Silberburma

Teil 1:Im folgenden Teil 1 wird zunächst erklärt was Silberburmesen und weiße/silberne Katzen überhaupt sind.Warum überhaupt weiße/silberne Burmesen?Dem neutralen Leser stellt sich vielleicht die Frage warum überhaupt silberne, also weiße, Burmakatzen gezüchtet werden sollen. Eine berechtigte Frage. Und wie so oft in der Natur lautet die Antwort: Ein Wunsch des Menschen!Die Natur hat es im Laufe der Evolution so eingerichtet dass sich nur die Tiere durchgesetzt und überlebt haben, die sich an ihre Umgebung anpassen konnten. Die Katze ist von Natur aus ein Jäger. Ein Jäger muss sich anpassen und tarnen um erfolgreich jagen und überleben zu können. Die Katzen haben sich mit ihrem Fell der Umgebung angepasst, sie waren früher gestreift und mehrfarbig, um so die Jagdchancen zu erhöhen. Die einzig uns bekannte "natürlich weiße" Katze ist der Schnee-Leopard, aus nachvollziehbaren Gründen mit weißem Fell. Alle anderen Katzen, ob im Dschungel ohne viel Licht im Unterholz, im Wald oder in der Steppe, waren von Natur aus nicht weiß. Dies hätte ihre Jagdchancen erheblich geschmälert und bei ausbleibendem Jagd-Erfolg vermutlich zum natürlichen Aussterben weißer Katzen geführt.Die Züchtung weißer Katzen (Perser, türkisch Angora, heilige Birma etc.) erfolgte also zumeist durch den Menschen, der weiße Katzen haben wollte und entsprechend züchtete. Bei den gerade genannten und vielen weiteren Rassenerfolgte die Züchtung weißer/silberner Katzen, die Farbe weiß/silber wurde dort anerkannter Standard. Wenn diese Farbe bei anderen Rassen Standard wurde und es auf Dauer keine Probleme gab diese zu züchten, warum sollte es dann bei der Burma so sein? Wie sehen "silberne" und "getickte" Burmesen aus?Silberburmesen sehen so aus wie Burmesen in den anerkannten Farben - bis auf die Farbe natürlich.Wer sich unsere Fotos auf der Katzenseite oder der Kittenseite (A-Wurf) anschaut kann unsere Katzen Arwen, Amy und Amira of Ladies View als rot-silberne Burmesen betrachten, weiterhin den Kater Alvin of Ladies View als getickten Silberburmesen und deren Mutter True Mailee of Kintyre-Island als smokefarbene Silberburmesin.Weitere Bilder von Silberburmesen finden Sie auf den Links unserer Zuchtgemeinschaft und der befreundeten Züchter von Silberburmesen.Erklärung "Silber":"silberfarben":Weiß/silber sind hier eigentlich "Nichtfarben", das Haar ist also farblos, da keine Farbe vorhanden ist. Die Haare erscheinen dem menschlichen Betrachter jedoch weiß, dies wird bei Katzen auch "silber" genannt. Das Entstehen der "Nichtfarben" geschieht durch das Fehlen der Ausbildung von Farbpigmenten. Wenn zu Beginn des Haarwachstums die Pigmentproduktion auf "vollen Touren" läuft, wird die Haarspitze voll eingefärbt. Wird die Pigmentproduktion noch während des Haarwachstums "heruntergefahren" erscheint der Rest des Haares weiß/silber.Hierfür ist das Silbergen I, auch Inhibitor-Gen (inhibit = englisch für verhindern) genannt, verantwort-lich, welches die Farb-Pigmentierung des Haares nur zum Teil oder aber in Gänze verhindert. Die Bandbreite des Weißanteiles im Haar kann unterschiedlich weit ausgeprägt sein, beginnend vom Haargrund - also der Haut - bis zur Fellspitze, je nach Zeitpunkt der Beendigung der Pigmentproduktion während der Wachstumsphase der Haare. Silber gibt es also in unterschiedlich starker Ausprägung und entsprechend unterschiedlich wirkendem Erscheinungsbild, beginnend von Aufhellungen im Haargrund und/oder Unterfell (letzteres bei Burmesen nicht, da Burmesen keine Unterwolle haben) bis hin zu den Haarspitzen, also einer fast weißen Katze.Auf den Fotos von unserem A-Wurf ist die unterschiedliche Farbausprägung sehr schön zu erkennen: Von den drei rot-silbernen weiblichen Kitten trägt unsere Katze Arwen den höchsten "Silberanteil" und geringsten Anteil der Farbe rot, sie wirkt je nach Lichteinfall fast weiß oder nur minimal rötlich an wenigen Haarspitzen, die Katze Amira dagegen weist den höchsten Anteil an der Farbe rot auf, während die Katze Amy wiederum nicht ganz so stark rotpigmentierte Haare wie Amira aufweist.Bei den Silberburmesen gibt es drei Varianten: Ohne Agouti (Non-Agouti genannt) bewirkt die Silberung eine Smoke-Färbung der Katze (wie bei unserer Katze True Mailee). Dies bedeutet: In Etwa das erste Drittel jeden Haares ist farblos, die restlichen beiden Drittel der Haare haben jedoch Farbpigmente. Hier wurden also über eine längere Zeit während des Haarwachstums Farbpigmente gebildet, erst kurz vor Abschluss des Haarwachstums wurde die Pigmentproduktion eingestellt. Es ist also relativ viel Farbe erkennbar. Daher wirkt Mailee auch fast wie eine normale braune tortie Katze, ihr Silberanteil im Haar ist meist nur bei Bewegungen oder aber beim Streicheln des Fells "gegen den Strich" erkennbar. Bei smokefarbenen Katzen wirkt das weiß/silber zumeist nicht so hell strahlendwie bei der anderen Silbervariante. Bei der Agouti-Variante sind die unteren beiden Drittel von jedem Haar weiß, nur das letzte Drittelist farblich pigmentiert. Hier wurde die Farbpigmentierung während des Haarwachstums also früher eingestellt. Diese Katzen haben im Vergleich zu den "smokefarbenen" Katzen einen deutlich sicht-baren "weißen Fell-Untergrund", und lediglich die Fellspitzen dieser Katzen zeigen die Grundfarbe/n. "getickt":Bei der dritten Variante, den "Getickten", sind die Haare "gebändert" (auch Agouti-Bänderung genannt). Wenn man von diesen Katzen ein einzelnes Haar betrachtet erkennt man das dieses Haar wiederholt abwechselnd hell (nicht pigmentiert) und dunkel (pigmentiert) ist. Dies geschieht wenn die Pigmentproduktion während der Haarwachstumsphase wiederholt "aus- und eingeschaltet" wird. Gegen Ende des Haarwachstums wird die Farbpigmentproduktion dann ganz beendet, hier erscheint der Haargrund wieder blasser/heller. Diese Katzen (siehe Fotos unseres Katers Alvin of Ladies View) werden auch "ticked-tabby" genannt, da sie auch die Tabby-Zeichnung (z.B. das "M" auf der Stirn) erben.Die beschriebenen Silberburma-Varianten gibt es in Kombination mit allen alten Burmafarben, alsoauch als Tortie-Varianten wie unsere True Mailee of Kintyre-Island. Die Silberburmesen haben natürlich auch die typischen goldgelben bis bernsteinfarbenen Augen der Burmarasse, und Silberburmesen haben selbstverständlich auch die tollen Wesenzüge und den wundervollen Charakter der Burmesen.Teil 2:Hier in Teil 2 wird zu einigen Behauptungen, Vorwürfen, Befürchtungen und Fragen der "Silbergegner" Stellung bezogen. Dieser Teil spiegelt ausdrücklich unsere eigene Meinung dar. Auf diesen Teil des Textes hätten wir sehr gerne verzichtet und uns auf der Seite zur "Burmarasse" nur kurz zur Silber-Farbvariante der Burma eingelassen. Mittlerweile sehen wir es aber als erforderlich und notwendig an einige Dinge klar zu stellen und unsere Meinung auf dieser Extraseite mit der Bezeichnung "Silberburma" zu äußern. Dieser Textteil ist keineswegs als Provokation gedacht, er ist ausschließlich eine Reaktion auf Veröffent-lichungen und Behauptungen der "Silbergegner". Dieser Text ist nur und so lange erforderlich wie Silbergegner gegenteilige Behauptungen veröffentlichen! Vorwurf der Einkreuzung "anderer Rassen":Wer die GESCHICHTE der BURMA kennt weiß, dass diese ca. 1933 von einem aus Burma zurückkehrenden Amerikaner erstmalig gezüchtet wurde (mehr zur Geschichte hier: Burmarasse). In Amerika erfolgte die erste Paarung der "Mutter aller Burmesen" mit einem Siamkater! Auch in den nächsten Jahren wurden bei der Burma wiederholt Siamesen eingekreuzt, da noch nicht genug reinrassige Burmakatzen zur Verfügung standen. Daraus folgt logischerweise dass schon die ersten Burmakatzen durch "Fremdeinmischung" entstanden sind und alle weiteren Züchtungen darauf aufbauten.Die Farbe "rot" wurde Mitte der sechziger Jahre gar durch den "versehentlichen Deckvorgang" einer Burmakatze mit einem roten normalen Hauskater in die Burmarasse eingebracht. Zur "Verfeinerung" der Farbe rot und creme bei den Burmesen wurden in den nächsten Generationen und Linien wiederum Siamkatzen eingekreuzt...Müssten sich nun nicht jedem "Farb- und Rassen-Puristen" die Nacken-Haare sträuben? Nein, rot und creme wurden bei der Burma als offizielle Farbe anerkannt. Zwecks Einführung der vier Tortie-Farb-Varianten wurden bei der Burma später wiederum Siamkatzen eingekreuzt. . . Wenn aber schon die ersten Burma nach Verpaarung mit einer Siamkatze entstanden, und weitere sechs (!) Farben durch Verpaarung mit Siamesen in die Burmarasse engeführt wurden, warum kann dann keine Anerkennung einer weiteren Farbe erfolgen, die ebenfalls durch Verpaarung mit Siamesen bei der Burma eingebracht wurde? Wir wissen es nicht, fragen uns aber warum dann außer der Ursprungsfarbe braun später neun weitere Farben anerkannt worden sind. . .Um die silbernen und getickten Burmesen züchten zu können wurde viel weniger von anderen Rassen "eingekreuzt" als bei "Einführung" der Farbe rot (Quelle: Frau Karen Bücken; Homepage der "Burmesen von der Goldenen Stadt"). In vielen anderen Katzenrassen wurde silber als Farbe problemlos eingeführt.Neue Bedenken oder alte Befürchtungen?Bedenken gegen neue Farben bei der Burma sind keineswegs neu. Gerne wird von Gegnern der Silberburmesen angeführt dass die Einkreuzung von Siamkatzen den Charakter und das Wesen der Burmesen verändern würde. Generell stellt sich die Frage wie Gegner der Silberburmesen dieses angebliche Wissen erlangt haben wollen. Man kann doch nur über etwas urteilen was man selbst auch genügend kennt. . . Auch vor der Anerkennung der Farben rot, creme und tortie in seinen vier Varianten gab es Bedenken gegen diese "neuen" Farben, diese könnten sich angeblich negativ auf das Wesen und den Charakter der Burma auswirken. Diese Bedenken wurden seinerzeit ausgeräumt, sonst wären diese Farben wohl nicht anerkannt worden. Konkret nachzulesen sind die früheren Bedenken gegen die später trotzdem anerkannten Farben zum Beispiel in der Zeitschrift "Katzen extra", Ausgabe Nr. 4 von April 1996, dort schrieb die Autorin Martina Koch(jahrelang selbst Burma-Züchterin, wir haben Sie kennen gelernt und bei ihr zwei Burma-Kater erworben, sie ist studierte Biologin und daher sicherlich fachlichkompetent als Autorin eines zehnseitigen Artikels in einer Katzen-Fachzeitschrift)in ihrem Artikel "Die Burmakatze..." auf den Seiten 31 und 32im mit "rot / creme / tortie" (als "neue Burma-Farben") betitelten Absatz (Zitat):"Mancher Züchter befürchtete nun, daß Charakter, Typ und Wesen abhängigsein könnten von der braunen Fellfarbe. Diese Befürchtungen waren grundlos. Die Veränderung der Fellfarbe zeigte keinerlei beeinträchtigende Wirkung auf Typ oder Wesen der Burma. Diese Erkenntnis war extrem wichtig, da vor allem das Wesen der Burma zu ihrem wichtigsten Attribut zählt. Diesem Wesen verdankt die Burma ihre enorme Anziehungskraft. Der Siegeszug der "Neuen" konnte beginnen und sie fanden immer mehr Anhänger." (Zitat Ende)Dieser Text verdeutlicht unserer Meinung nach dreierlei:- Unberechtigte Bedenken gegen neue Farben gab es schon früher!- Auf die Fellfarbe kommt es letztlich nicht an. Warum also dann keine Anerkennung?- Es kommt auf den Charakter und das Wesen an, denn diese sind wirklich das Besondere an den Burmesen. Die Einführung neuer Farbvarianten durch Verpaarung mit Siamkatzen haben sich also früher nicht negativ auf das Wesen und den Charakter der Burma ausgewirkt. Wenn dies bei den sechs Farben rot, creme und 4 x tortie durch Einkreuzung u.a. von Siamkatzen nicht der Fall war, warum soll es bei der Einkreuzung von Siamkatzen für die Farbe silber auf einmal so sein? Hier scheinen also wiederum alte und längst ausgeräumte Bedenken verbreitet zu werden. Dies ist für uns nicht nachvollziehbar und erweckt bei uns den Eindruck, da will jemand etwas nicht und sucht nun nach Argumenten. Dieses scheinbare "Partout-Nicht-Wollen" ist auch dem oben bereits zitierten Artikel auf Seite 32 zu entnehmen (Zitat): "...lehnt die Mehrheit der Burmazüchter in der FIFe und ein Großteil der Burmazüchter in den freien Verbänden es ab, die Tiere, die in letzter Zeit als "neue Burma-Farbvarianten" vorgestellt werden, als Burma einzustufen." (Zitat Ende). Gegnern der Silberburmesen, die uns unzulässige Vereinfachungen vorwerfen mögen, sei gesagt, dass uns diese Vereinfachungen sehr wohl zulässig erscheinen, bringen sie es doch nur "auf den Punkt": Warum dürfen Siamkatzen/Hauskatzen zur Begründung der Burma-Rasse/Einkreuzung von neuen Farben benutzt werden, aber später zur Erweiterung der Farbe Silber nicht? Diese einfache Frage sollte doch auch ebenso einfach zu beantworten sein. . . Bedenken gegen Veränderung des Gen-Pools:Bedenken, die Silberburmesen könnten zu einer Veränderung/Verwässerung des Gen-Pools bei der Rasse Burma führen erscheinen uns aus genetischer Sicht widerlegt, da durch Gentests bewiesen wurde: Silberburmesen tragen das Burma-Gen cbcb! Kein Burmazüchter soll und kann von "Silberzüchtern" überredet oder gezwungen werden ebenfalls "Silberne" zu züchten. Wer dies nicht will, zum Beispiel wegen seiner wie auch immer begründeten Bedenken, der lässt es eben einfach. So wie bei den anerkannten Burmafarben. Nicht jeder Züchter züchtet jede Farbe. Die Silberburma-Züchter sind i.d.R. sogar selber Züchter der anerkannten Burmesenfarben, also selbstverständlich auch am Erhalt dieser Farben interessiert. Auch Silberzüchter würden selbstverständlich niemals eine (angebliche) Verschlechterung der Fellfarben bei den anerkannten Farben in Kauf nehmen! In Neuseeland klappt die Silberzucht seit mehr als 25 Jahren, also zahlreichen Katzen-Generationen. Uns ist bisher nichts davon bekannt geworden dass in Neuseeland innerhalb dieses doch schon längeren Zeitraumes eine Verschlechterung der zehn anerkannten Farben stattgefunden hat. Wenn doch hätten die Silbergegner dieses doch schon längst publiziert!Warum sollte in Europa also eine Gefahr für den Gen-Pool entstehen wenn es diese Gefahr ja augenscheinlich in Neuseeland als Ursprungsland der Silbernen seit Generationen nicht gibt? Auch diese Vorwürfe scheinen also unbegründet zu sein. Auch zu diesem Punkt findet man schoneine Antwort im bereits o.g. Artikel der Zeitschrift "Katzen extra" Nr. 4, April 1996 von Martina Koch, im Absatz "Geschichte der Zucht", Seite 28 der Zeitschrift, heisst es (Zitat):"In der Tat stellte sich heraus, daß die Burma eine eigene Rasse ist,die sich rein erhält. Das heißt: verpaarte man Burmesen mit Burmesenso waren auch alle Nachkommen stets reine Burmesen." (Zitat Ende)Nur zwei Sätze. Aber viele und eindeutige Aussagen. . . . Behauptung der "fehlenden Anerkennung der Silbernen":Eine weitere Behauptung der "Silber-Gegner" lautet, dass die Farbe silber in Europa kein anerkannter Standard sei. Diese generelle Aussage wollen wir im folgenden Text widerlegen. (Zur Erklärung: Die Anerkennung neuer Rassen und auch neuer Farben in einer Rasse - so wie hier bei der Silberburma - ist ein langwieriger, jahrelang andauernder fortschreitender Prozess; eine Anerkennung erfolgt schrittweise und nicht mit einem Schlag bei allen Verbänden und Vereinen gleichzeitig, es gibt eine Vielzahl an autarken Weltverbänden mit angeschlossenen Vereinen, und eine Vielzahl von freien Vereinen die sich keinem Verband angeschlossen haben. Es gibt KEINE für alle Verbände und Vereine maßgebliche "Oberinstanz"!, die weltweit für alle geltende Verbände, Vereine und Züchter einheitliche Richtlinien aufstellen darf!) Korrekt ist die generelle Behauptung der Nichtanerkennung nicht, Silberburmesen sind z.B. in Neuseeland anerkannt. Die Silberburmesen sind auch bei den Weltverbänden TICA und WACC, und in Deutschland bei zahlreichen freien deutschen Vereinen als Burma anerkannt. Wie wir eingangs schrieben erhalten Silberburmesen auf die Rasse "Burma" ausgestellte Stammbäume und werden auf Ausstellungen als Burma gerichtet! Ginge dies ohne eine Anerkennung der Silberburmesen als Rasse Burma?Silberzüchter wollen die Anerkennung der Silberburma als Burma bei weiteren Verbänden/Vereinen erreichen, die Silbergegner versuchen dies zu verhindern und werfen den von ihnen selbst gewünschten Zustand anschließend den Silberzüchtern vor. . . . Das wirkt auf uns zumindest befremdlich. Es wird nicht nur vorgeworfen die Silberburmesen seien angeblich keine Burmesen, in der Vergangenheit scheint - um der Anerkennung der Silberburmesen vorzubeugen - direkt der Burma-Standard geändert worden zu sein. Der Nachweis, wiederum anhand eines Zitates aus dem erwähnten Artikel von Frau Koch, auf Seite 32: "...lehnt die Mehrheit der Burmazüchter . . . es ab, die . . . "neue Burma-Farbvarianten" als Burma einzustufen. Unter anderem, um derartigen Bestrebungen. . . . vorzubeugen erarbeitetedie Burma-Interessengemeinschaft einen "neuen" Burmastandard." (Zitat Ende).Dieser Artikel stammt aus dem Jahr 1996. Bis dahin waren zehn Burmafarben anerkannt, "neue Burma-Farbvarianten" zielt also auf die Silberburmesen ab. Unsere Meinung dazu: Während im ersten Satz deutlich gemacht wird was man nicht will, wird im nächsten Satz erklärt wie man dies erreichen will: Mit der Änderung des Standards! Bedeutet der Inhalt dieses Zitates nicht im Umkehrschluss dass die Silberburmesen den Burmastandard bis zu dessen Änderung erfüllten? Sonst wäre die Änderung des Standards doch nicht nötig gewesen!Behauptung "Endgültige Ablehnung"...Eine von Silbergegnern betriebene Internetseite (Stand 04.09.10) erklärt anläßlich einer neueren Entscheidung eines Verbandes zu den Silberburmesen, die neuen Farbvarianten seien endgültig abgelehnt. Bei diesem Verband kann die Anerkennung der Silberburma wiederholt beantragt werden. Wer in diesem Zusammenhang von einer endgültigen Ablehnung spricht muss also in die Zukunft schauen können . . . . Diese Art von Behauptung zeigt wie hier seitens der Silbergegner argumentiert wird. Aber die Silberburma befindet sich hier in guter Gesellschaft, denn auch die Burma in den alten Farben wurde nicht überall sofort anerkannt, in den USA wurde ihr zwischenzeitlich (ca. Mitte des vergangenen Jahrhunderts) - übrigens wegen Einkreuzung von zu vielen Siamesen... - sogar kurzfristig die Anerkennung als eigene Rasse entzogen."Warum züchtet ihr Silberne nicht als Burmillas oder Asians oder Singapuras...":Von Seiten der Gegner der Anerkennung der Silberburmesen ist oft zu hören: "Züchtet ruhig Silberne und Getickte. Aber warum muss das unter dem Rassennamen Burma sein? Züchtet sie doch als Burmillas oder Asians, oder Singapuras . . ."Ganz einfach (und wir haben natürlich nichts gegen diese Rassen/Tiere!):Eine Burma ist keine Burmilla!Burmillas sind eine Kreuzung aus Chinchilla-Persern und Burmesen, Burmillas haben einen kompakteren Körper als Burmesen, Burmillas haben ein dichteres Fell als Burmesen und eine "Geisterzeichnung" und grüne Augen, während die Burmesen bernstein- bis goldfarbene Augen haben.Eine Burma ist keine Asian!Burmillas werden in England als Asians bezeichnet, mit unterschiedlichen Bezeichnungen je nach Farbe. Dass Burmillas keine Burmesen sind sondern Mischlinge (u.a. aus Burmesen) wurde oben beschrieben. In zahlreichen anderen Ländern werden nicht anerkannte Katzen einfach unter dem Oberbegriff "Asian" zusammengefasst, dort ist die Asian keine Rasse, sondern ein Ober- oder Sammelbegriff, daher gibt dafür dort für de Asian natürlich keinen eigenen Rassestandard.Eine Burma ist keine Singapura!Zur Züchtung der Rasse Singapura wurden Abessinier, Burmesen und Tabby-Siamesen verwendet. Das Aussehen der Singapura unterscheidet sich deutlich von den Burmesen. Während Burmesen mittelgroße Katzen sind, handelt es sich bei der Singapura um die kleinste anerkannte eingeständige Katzen-Rasse der Welt. Singapuras haben einen kleinen Kopf und spitze Ohren, die Augen sind im Verhältnis zum Kopf sehr groß. Die Augen bei der Singapura dürfen grün sein.Eine Burma ist keine Irgendwas.Eine Burma ist eine Burma ist eine Burma!Auch eine silberne/getickte Burma ist eine Burma!Diese Frage nach dem "Warum züchtet ihr nicht als...?" führt automatisch zu den Gegenfragen:Warum wurde rot, warum creme, warum 4 x tortie als Burma anerkannt? Warum laufen diese Farbvarianten denn nicht unter Burmilla oder Asian?Diese Fragen hat uns noch niemand beantwortet! Unsere eigene Antwort:Weil auch diese Varianten Burmesen sind. So wie die silbernen. . .Wie oben schon ganz richtig festgestellt wurde: Auf die Fellfarbe kommt es bei der Burma eher nicht an (s.o.)! Die Silberburma: Gefürchtete Ausstellungs-Konkurrenz und „unbedarfte und voreingenommene Richter“. . . ? ? ? Ein Grund für die Bemühungen der Silbergegner gegen die Anerkennung der Silberburma scheinen Ängste der Silbergegner vor einer neuen starken Konkurrenz zu sein. Auf Websites/Homepages von Silbergegnern und einigen Vereinen sind Befürchtungen nachzulesen, Silberburmesen könnten - wenn sie mit traditionellen Burmafarbenen Katzen in Konkurrenz gerichtet werden durch - angeblich unbedarfte - Richter bevorzugt werden. Dies scheint nur allzu deutlich zu machen: Die Silberburma wird als Konkurrenz der anerkannten Farben gefürchtet! Nebenbei erscheint es uns doch als sehr bedenklich Ausstellungs-Richter als "unbedarft" zu bezeichnen und Zweifel an der richterlicher Neutralität zu haben! Welche Meinung hat man hier über Ausbildung, Arbeitsqualität und Neutralität der Richter? Oder will man Richter in ihrer richterlichen Entscheidung beeinflussen?Fest steht: Die "Silberburmesen" sorgen auf Ausstellungen für großes Interesse und Nachfrage beim Publikum, erhalten exzellente richterliche Bewertungen und erzielen Showerfolge, und dies unter der Rassebezeichnung "Burma" - und nicht unter irgendeiner anderen Rassenbezeichung. . . . Vielleicht ist ja auch gerade der Erfolg der Silberburmesen das eigentliche Problem für die Silbergegner. . . Auf einer Ausstellung in Erkrath am 10.10.10 dem Publikum (den Ausstellungsbesuchern) die Möglichkeit eingeräumt per Stimmzettel von den ausgestellten Tieren ihren persönlichen "Liebling" zu wählen. Bei dieser Ausstellung entschied sich das Publikum für eine getickte Burmakatze aus unserer Zuchtgemeinschaft! Unser Dank gilt dem abstimmenden Publikum!Anerkannte Burmafarben traditionell?Interessant ist die Verwendung des Wörtchens "traditionell" durch Silbergegner, sie beschreiben die zehn älteren Burmafarben oft als traditionelle Farben. Dieses soll wohl suggerieren dass diese zehn älteren Farben auf lange und traditionsreiche Zucht zurückblicken können. Aber wie definiert man "traditionell"? Unserer Meinung nach ist nur die seit Jahrhunderten bekannte Burmafarbe braun eine traditionelle Farbe, denn: Die vier Tortie-Farbvarianten (also knapp die Hälfte der angeblichen "10 traditionellen Farben") wurden erst im Jahr 1977 in Europa anerkannt, die Silberburmesen neun Jahre später, im Jahr 1986, in Neuseeland. Machen also 9 Jahre Abstand in der jüngeren Vergangenheit den Unterschied zur "Tradition" aus? Unserer Meinung nach nicht! Wenn diese 9 Jahre wirklich den Unterschied ausmachen sollten, dann können im Wege der Gleichbehandlung in nun nur noch sieben Jahren - also im Jahre 2019 - alle Silberzüchter auf ihren Homepages freudig verkünden dass auch die Silberburmesen nun eine traditionelle Farbe sind!Zum Schluss:Unsere Katzen Mailee und Arwen als "Silberburma" verhalten sich charakterlich genau so wie manes von Burmesen erwartet, sie sind vom Wesen her total ausgeglichen und verschmust. Körperbau, Fell, Kopfform, Augenform und Augenfarbe etc: Alles wie man es von einer Burma gewohnt ist. Mailee und Arwen sehen so aus wie alle unsere Burmesen zuvor, nur: Ihre Fellfarbe ist etwas anders. Weitere Informationen zum Themenbereich "Silberburma" finden Interessierte bei Bedarf (über unsere Links erreichbar)bei den/der- Burmesen Of Kintyre Islands,- Burmesen von der Goldenen Stadt und- Zuchtgemeinschaft (ZG)Wir haben nichts dagegen wenn jemand seine Interessen und Meinungen vertritt. Aber wir sind der Auffassung dass aus Gründen der Fairness und Gleichbehandlung für ALLE die GLEICHEN Regeln gelten und die GLEICHEN MAßSTÄBE angelegt werden sollten! Allein eine Gleichbehandlung der Silberzüchter durch die Silbergegner könnte unserer Meinung nach viel dazu beitragen die offensichtlich verhärteten Fronten ein wenig aufzulösen!Letztlich möchten wir unsere Freude darüber zum Ausdruck bringen dass viele der Silberzüchter relativ jung und motiviert sind und sich so noch lange für die Anerkennung der "Silbernen" einsetzen können und werden!Allen Lesern dieses Textes sei zum Schluss nochmals in Erinnerung gerufen: Dieser Text ist unsere Meinung, und nur eine Reaktion auf Veröffentlichungen und Behauptungen der "Gegner"!To be continued . . . . . Dieser Text enthält einige wenige Kleinstzitate, deren Benutzung ausschließlich zweckgebunden erfolgt und zur Darstellung des Sachverhaltes erforderlich ist.Quellen:- "Die Burma oder "Thong Daeng" - Die Kupferkatze von Martina Koch, Zeitschrift "Katzen extra", Ausgabe Nr. 4, April 1996- "Genetik (Grundlagen)", Hannoverscher Katzen-Club e.V.- Persönliche Gespräche, Telefonate befreundeter Züchter aus unserer ZG- Homepage von Frau Karen Bücken, "Burmesen von der goldenen Stadt"- Homepage von Frau Ilja Boddenberg, "Burmesen of Kintyre-Island"

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SilberburmaUnser Motto für die Silberburma: Tiocfaidh ár lá !

Die S I L B E R B U R M E S E N sind:Smart Intelligent Langlebig Bezaubernd Edel ReinrassigBegeisternd Unkompliziert Reizend Menschenbezogen Einzigartig Nonchalant

(Wenn wir hier von "Silberburmesen" schreiben meinen wir zur Vereinfachung i.d.R. Burmakatzen in silber & smoke und auch getickte Burmakatzen)

Vor Erläuterungen zur "Silberburma" ein kurzer Hinweis an Interessenten und Käufer:Silberne und getickte Burmesen sind als Burma anerkannt! ! !Auf einigen wenigen Homepages finden sich Behauptungen wie die, dass silberne und getickte Burmesen angeblich gar keine Burmesen und als solche nicht anerkannt seien. Diese grundsätzliche Behauptung ist schlichtweg FALSCH, so wie unserer Meinung nach viele weitere Behauptungen im Internet über die schöne Silberburma falsch sind! Lassen Sie sich davon bitte nicht verunsichern! Die Silberburma ist anerkannt!Für Interessenten/Käufer gibt es eine einfache Möglichkeit sich zu vergewissern dass die Silberburmesen als Burmarassekatzen anerkannt sind: Schauen Sie sich die Stammbäume der "Silbernen" und deren Urkunden von Katzenausstellungen an; in diesen offiziellen Urkunden steht auch bei den Silberburmesen als Katzenrasse: "BURMA" ! ! !Kurze Erläuterungen:ALLE silbernen/getickten Kitten aus unserer Cattery und auch den aus den mit uns befreundeten Catterys mit Silberburmesenzucht erhalten Stammbäume von ihrem jeweiligen Verein, diese Stammbäume sindkorrekt und auf die Rasse "Burma" ausgestellt! Ohne eine Anerkennung würden diese Vereine den "Silbernen" keine Stammbäume mit der Rassebezeichnung "Burma" ausstellen! Unsere Käufer von silbernen und getickten Burmesen erhalten eine Burmakatze mit einem auf diese Rasse ausgestellten Stammbaum!"Silberzüchter" stellen ihre silbernen und getickten Burmakatzen regelmäßig auf Ausstellungen aus. Dort werden sie von den ausstellenden Vereinen als "Burmakatze" bezeichnet und anerkannt und von den Richtern auch als Rasse "Burma" bewertet! Dabei gewinnen Silberburmesen regelmäßig als "Burma" "Best in Show", "Best of Best" etc. und erhalten Titel bis zum Worldchampion! Wären "Silberburmesen" nicht als Burma anerkannt gäbe es weder die auf "Burma" ausgestellten Stammbäume noch eine Teilnahme an Ausstellungen unter der Rassebezeichnung "Burma"! Unsere Käufer von "Silberburmesen" können also beruhigt sein! Die aufgeführten Fakten belegen: Käufer von Silberburmesen erwerben auch tatsächlich eine echte Burmakatze mit Original-Rassekatzen-Stammbaum, der von einem deutschen Verein auf die Rasse BURMA ausgestellt wurde! Wenn Sie Zweifel haben lassen Sie sich bereits beim Besuch des Züchters den Original-Stammbaum des Kittens zeigen, Sie werden sehen dass der Stammbaum der Silberburmesen auf "Burma" ausgestellt ist! Beim Kauf erhalten Sie diesen Stammbaum ausgehändigt. Jeder Silberzüchter wird Ihnen auch die auf "Burma" ausgestellten Stammbäume und Ausstellungsurkunden der Elterntiere (soweit beide Tiere aus seiner Cattery stammen; ggf. stammt ein Tier - zumeist der Deckkater - aus einer anderen Zucht; dann sollte zumindest eine Kopie von dessen Stammbaum vorhanden sein) bei Bedarf vorlegen können.Wenn Sie weitere Ausführungen zum Thema benötigen lesen Sie bitte den nachfolgenden Text!

Einleitung:"Relativ" neu sind "Silberburmesen". . . . . (relativ, weil Silberburmesen in Neuseeland schon seit ca. 1986 anerkannt sind und noch länger gezüchtet werden, ca. Mitte der 70er Jahre!)Wir haben uns bemüht den nachfolgenden Text möglichst frei von Fachausdrücken zu halten und so auch für Leser, die nicht so mit der Materie vertraut sind und "im Thema stecken", verständlich zu halten. Aber ganz ohne Fachjargon geht es leider auch nicht.Noch Eines vorweg: Wir lieben die Burmesen in ihren zehn älteren Farben (die eine Farbe mehr, die andere weniger; Farbe ist schließlich Geschmackssache - und Geschmäcker sind verschieden...), und genauso sehr lieben wir die neuen Silberburmesen; wir halten weder die Einen noch die Anderenfür wertvoller, wir sehen die alten und neuen Farbvarianten als gleichwertig an. Wenn wir von "Silberburmesen" sprechen meinen wir hier der Einfachheit halber sowohl die silbernfarbenen Burmesen als auch die getickten Burmesen.Warum überhaupt diese Seite über die "Silberburma". . . . ?Es geht um Folgendes:Die Anerkennung der Silberburmesen wollen einige Züchter - gerade in Europa - noch nicht wahrhaben, angeblich seien die Silberburmesen durch Einkreuzung mit anderen Rassen (z.B. Siam - schön merken, wird weiter unten noch mal wichtig!) keine "reinen Burmakatzen". . . . "Silbergegner" versuchen die weitere Anerkennung der Silberburmesen durch weitere Verbände und Vereine zu verhindern und mit diesem Ziel auf Verbände, Richter und Vereine (wir umschreiben es mal höflich...) "einzuwirken" . . . .Wir selber sind Fans der Silberburmesen und haben uns einer aufgeschlossenen und freundlichen Zuchtgemeinschaft (abgekürzt "ZG", siehe Links) angeschlossen. In dieser Gemeinschaft tauschen sich erfahrene ältere Züchter und wissbegierige interessierte Neuzüchteraus, ergänzen sich prima und gehen respektvoll, freundlich und hilfsbereit miteinander um. Haupt-Ziel unserer ZG ist vor allem die Zucht gesunder reinrassiger Burmakatzen in allen Farbvarianten, außerdem die Verbreiterung des Genpools. In unserer ZG wollen wir neue - bei anderen Rassen längst anerkannte - Farben in die Rasse Burma einbringen, und dies selbstverständlich ohne dabei die auch in unserer ZG gezüchteten alten Burma-Farben zu gefährden oder gar zu schädigen, denn viele Züchter aus unserer Zuchtgemeinschaft züchten auch Burmesen in den (teils nur wenig) älteren Farben! Alle Züchter in unserer ZG wollen gesunde Katzen züchten!Wir wollen die Burma als Rasse weiterentwickeln und vor Schaden bewahren. Wir wollen nicht selbstzufrieden in einem erreichten Zustand verharren und hoffen dass alles unverändertfür immer Bestand hat! Wir handeln aus Liebe zur Burma! Ein weiteres Ziel unserer ZG ist die Anerkennung der Silberburma bei weiteren Verbänden und Vereinen außer denen wo sie bereits anerkannt ist! Dabei bemühen wir uns unsere schönen Silberburmesen "für sich sprechen" zu lassen. Wir sind von der Qualität unserer Silberburma-Katzen überzeugt und erachten die Beeinflussung von Vereinen, Verbänden und Richtern nicht als erforderlich! Und der Erfolg unserer Burmakatzen gibt uns Recht!Unsere Silberburmesen überzeugten bisher Richter und zahlreiche unvoreingenommene Katzenfreunde durch ihren Charme und ihr Aussehen davon dass sie echte Burmesen sind!Das Wichtigste: Unsere Käufer sind zufrieden und begeistert!Unser Schritt zum Anschluss an die ZG erfolgte hauptsächlich nicht "WEIL" die Silbergegner gegendie weitere Anerkennung der Silberburmesen kämpfen, sondern "WIE und mit welchen Mitteln. . . . Unserer Meinung nach ist vieles überflüssige "Vereinsmeierei" und eher uninteressant für Außenstehende. Züchter sind auch nur Menschen, und gibt es hier - wie überall im Leben - Leute , die sich gegen (schon längst nicht mehr!) "Neues" oder "Veränderungen" sträuben. . .

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