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Grundausstattung

erforderliche "Katzenausstattung" und Tipps dazu:- ein Katzenklo (unsere Katzen sind offene und geschlossene Katzenklos gewohnt, siehe Tipps weiter unten!)- eine Gitter-Schaufel (zur Entnahme des benutzten Streus)- Katzenstreu (wir benutzen ein ökologisch gut getestetes feines Klumpstreu o.ä. Produkte)- einen Eimer o.ä. für das benutzte Streu des Katzenklos (mit Deckel!)- mindestens einen Kratzbaum / ein Kratzbrett / eine Kratztonne (weitere Hinweise siehe unten bei Tipps!)- Fressnapf/-näpfe (siehe Tipps weiter unten!)- Wassernapf/-näpfe (stets genug Wasser anbieten; gleiche Regeln wie beim Fressnapf siehe Tipps unten!)- Futter (Naß- und/oder Trockenfutter)- Katzengras (oder Bambus); Sie wollen schließlich keine angeknabberten Zimmerplanzen haben. . .- einen oder mehrere Katzen/Kuschelkörbe (bevorzugte Liegeplätze sind z.B. Fensterbänke, im Sommer warm dank Sonneneinstrahlung und im Winter dank darunter befindlicher Heizung)- eine "Krallenschere" (am besten mit abgerundeten Spitzen, siehe Tipps unten!) - Utensilien zur Fellpflege benötigt man bei Burmesen nicht, sie sind Kurzhaarkatzen und kommen mit der Fellpflege bestens alleine zurecht; ihr Fell verfilzt nichtund natürlich- eine Transportbox, damit die Katze gut transportiert werden kannÜberlegen Sie sich bereits vor dem Einzug der Katze genau wo die Sie das Katzenklo, den Kratzbaum, die Näpfe & Kuschelkörbe etc. platzieren wollen und schaffen Sie sichdiese Ausstattung rechtzeitig an!Ergänzende Tipps / Erläuterungen:Die Tipps beruhen auf unseren eigenen selbtgemachten Erfahrungen und allgemein bekannten Erfahrungswerten.Fress- / Wassernäpfe:Das Material der Näpfe sollte aus Porzellan/Metall bestehen; die Näpfe sollten eher flach und breit sein; die Näpfe sollten einen rutschfesten Stand haben und eher an einem ruhigen Platz aufgestellt werden; der Untergrund sollte abwaschbar sein, vielleicht stellen Sie die Näpfe auf eine abwaschbare Matte; haben sie auch einen Hund sollten die Näpfe vielleicht an einer Stelle stehen an die der Hund nicht herankommt . . . ;-) .Bieten Sie ihrer Katze stets genug Wasser an! Katzen, welche mit Naßfutter gefüttert werden, nehmen i.d.R. bereits den Großteil ihres täglichen Wasserbedarfes mit dem Futter auf. Katzen, welche ausschließlich mit Trockenfutter gefüttert werden haben einen erheblich höheren täglichen Trinkwasserbedarf!Krallenschere / Krallen schneiden:Auch wenn Sie einen Kratzbaum o.ä. haben kann es ggf. erforderlich sein die "Spitzen der Krallen" bei der Katze in Eigenregie etwas kürzen/entschärfen zu müssen. Die Krallenschere sollte abgerundete Spitzen haben. Gewöhnen Sie schon die Jungkatze an dieses Prozedere, verbinden Sie es für die Katze ggf. mit etwas Positivem, z.B. einem Leckerli nach dem Schneiden! Eine an das Krallenstutzen gewöhnte Katze läßt dieses ruhig "über sich ergehen". Kappen Sie nur die vordersten Spitzen! Dies ist so wie z.B. beim Menschen das Schneiden der Fingernägel und verursacht dem Tier, richtig ausgeführt, keinerlei Schmerzen. Sie sollten die Katze ruhig auf ihrem Schoß haben aber auch "im Griff" und so verhindern dass die Katze die zu behandelnde Pfote wegziehen kann. Sprechen Sie nötigenfalls beruhigend auf die Katze ein, anderenfalls übertragen Sie ihre eigene Aufregung und den eigenen Streß auf das Tier. Dort wo Sie schon "Blutbahnen" in der Kralle sehen dürfen Sie keinesfalls schneiden! Hier würden dem Tier Schmerzen und Verletzungen zufügen, dieses Tier wird sich dann sicherlich - und berechtigt - beim nächsten Versuch des Krallenschneidens sträuben! Wer sich das Schneiden der Krallen nicht zutraut kann dies (zumeist natürlich gegen Entgelt) auch von seinem Tierarzt erledigen lassen. Wenn Sie keine Erfahrung mit dem gelegentlichen Krallenstutzen haben fragen Sie bitte bei ihrem Züchter, spätestens bei Abholung der Katze, nach.Katzenklo/s:Bieten Sie ihren Katzen eine ausreichende Anzahl von Katzenklos an wenn Sie mehrere Katzen haben. Im Zweifelsfall lieber ein Klo mehr aufstellen! Stellen Sie das/die Klo/s an einem ruhigen Ort auf!Klo-Reingung: Säubern Sie die Klos regelmäßig! Dazu gehört auch die Reinigung des eigentlichen Klos, das bloße Auffüllen von Streu reicht nicht aus, denn mit der Schaufel werden Sie nie alles benutzte Streu entfernen können. Sie werden selbst merken wann das Klo an sich wieder gereinigt werden muss. Dafür bietet sich ein Zeitpunkt an in dem sich nicht mehr viel Streu im Klo befindet. Kippen Sie dann das restliche Streu aus und reinigen Sie das leere Klo mit Wasser, Schwamm und katzenverträglichem Reinigungsmittel. Nach dem Abtrocknen des Klos füllen Sie das Klo wiedermit frischem Streu auf.Wenn Sie mehrere Katzen-Klos haben werden Sie feststellen welches die Katzen in der nächsten Zeit bevorzugen: Das zuletzt komplett gereinigte Klo mit frischem Streu!Es gibt Haushalte bei denen man - auch wenn man die Leute nicht kennt - sofort merkt, oder vielmehr "riecht": Hier gibt es Katzen! Dies ist zumeist kein Katzenproblem, sondern ein "Reinigungsproblem" von Herrchen/Frauchen! Es gibt im schlimmsten Fall auch einen eindeutigen Hinweis der Katze/n auf unsaubere Klos: Die Katze benutzt das Klo nicht mehr, sondern erledigt ihr Geschäft an anderer Stelle (kann, muss aber nicht - andere Ursachen haben)!Katzen sind reinliche Tiere. Sie mögen saubere Klos. Welcher Mensch benutzt schon gerne ein verdrecktes und stinkendes Klo? Warum sollte dies bei Katzen anders sein?Klo-Form: Es gibt geschlossene Klos, also welche mit Deckel, und offene Klos ohne Deckel. Die erstgenannten nehmen mehr "Höhen-Platz" in Anspruch, letztgenannte weniger Aufstellplatzin "der Höhe". Unsere Katzen sind beide Arten von Klo gewöhnt. Geschlossene Klos haben den Vorteil die "Duftverbreitung" besser zu verhindern, außerdem wird verhindert dass beim Scharren der Katze das Streu aus dem Klo herausfliegt. Ein "neuralgischer Schwachpunkt" bei den geschlossenen Klos ist oft die "Aufhängung" der beweglichen Klappe. Achten Sie hier darauf dass diese stabil genug ist, sonst hält die Klappe nicht lange. Streu: Wir benutzen ein ökologisch gut getestetes feines Klumpstreu. Hier lassen sich die Klumpen sehr gut entfernen, und das restliche Streu bleibt sauber.TIPP zur optischen Verschönerung der/des Katzenklos:Es gibt schönere und dekorativere Gegenstände in der Wohnung als Katzenklos. Manche Leute haben wegen Platzmangels auch nicht viele Aufstellmöglichkeiten für das Katzenklo zur Verfügung. Hier gibt es eine schöne und preiswerte Möglichkeit zur "optischen Verbesserung": Kaufen Sie sich einen Wäschekorb aus Holz (zumeist geflochten, aus breiten aber dünnen Holzstreifen; erhältlich in verschiedenen Holzarten und Farbtönen, im Angebot schon für ca. 30 Euro zu haben). Hier können Sie in die Front ein ausreichend großes Loch als Ein-/Ausstieg sägen, dass Glattschleifen nicht vergessen!Stellen Sie dann das Katzenklo in den Wäschekorb und es sieht optisch schon viel besser aus. Das Klo können sie bequem durch den zu öffnenden Deckel des Korbes erreichen, im inneren oberen Bereich des Korbes können Sie auch noch eine Halterung für die Schaufel anbringen, so haben Sie alles beieinander und eine insgesamt wohnlichere Optik!Kratzbaum o.ä.:Neben der Anschaffung der Rassekatze dürfte ein Kratzbaum der teuerste Anschaffungsposten sein. Wir empfehlen mindestens einen bis zur Decke reichenden Kratzbaum, da Burmesen auch gerne sehr erhöht liegen, der Kratzbaum sollte gut verarbeitet sein und genug "Etagen" zum herunterspringen haben, wichtig ist dass der Kratzbaum solide steht.Bei Kratzbäumen empfiehlt es sich auch hier besonders auf Qualität zu achten. Dafür hält der Kratzbaum dann normalerwese jahrelang.Es gibt zudem zahlreiche Hersteller, die "Systeme" anbieten, welche der Käufer nach seinem eigenen farblichen Geschmack und auf die bei ihm zu Hause vorhandenen örtlichen Gegeben-heiten hin anpassen kann. Diese "Systeme" haben den weiteren Vorteil, dass man Jahre später noch ggf. defekte/verschlis-sene Einzelteile (Sisalstangen, Mulden, Bezüge u.ä.) nachkaufen kann. Dies schont dann im Nachhinein den Geldbeutel, da man nicht einen komnpletten neuen Kratzbaum kaufen muss.Kratzbaum oder Kratzbrett sollten so beschaffen sein dass sich die Katze daran beim Krallenwetzen ausgestrecken kann, es muss also eine bestimmte Länge des Kratzbrettes vorhanden sein, bzw. sollten beim Kratzbaum gerade die unteren Stangen ausreichend lang sein!Eine Katze, der man keinen entsprechenden Kratzbaum o.ä. zur Verfügung stellt wird sich ansonsten eine andere Gelegenheit zum Kratzen suchen müssen; dies könnte bei Fehlen eines Kratzbaumes oder eines weniger gut geeigneten Kratzbaumes/brettes auch die Tapete oder ein Möbelstück sein!Mit der Anschaffung eines Kratzbaumes tragen Sie zum Wohlbefinden der Katze bei, vermeiden Streß und Ärger, schonen ihre Wohnung und die Möbel und damit auch ihren Geldbeutel.Tierarzt:Sie sollten sich bereits vor einem möglichen Notfall informieren zu welchem Tierarzt Sie gehen möchten und dessen Telefon-Nummer immer griffbereit oder abgespeichert haben. Sie sollten den Weg zum Arzt kennen und auch wissen wann dieser geöffnet hat. Gerade für die Nachtzeit, Wochenenden und Feiertage sollten Sie immer eine Alternative kennen (z.B. Tierklinik)!"Laufende Kosten":Ein guter Kratzbaum hält jahrelang. Ein Katzenklo hält ebenfalls Jahre und fällt vom Anschaffungspreis nicht ins Gewicht, ebensowenig wie Schaufel, Fress- und Wassernapf.Katzenstreu, Katzengras und Futter sind regelmäßig nachzukaufen und somit laufende aber überschaubare Kosten (was natürlich von der Anzahl der vorhandenen Tiere abhängig ist).Weitere Kosten entstehen von Zeit zu Zeit für die regelmäßig erforderliche Entwurmung (z.B. können Menschen ungewollt und unbemerkt die Eier von Würmern mit den Schuhen in die Wohnung tragen) der Katze und die notwendigen Impfungen (insbesondere Katzenschnupfenund Katzenseuche).Sie sollten sich - wenn Sie noch keinen haben - rechtzeitig einen Tierarzt aussuchen, der sich um die Gesundheit ihrer Katze kümmert. Burmesen sind grundsätzlich eine langlebige, gesunde und robuste Rasse. Aber spätestens im Alter kann es - wie beim Menschen - hier und da doch mal ein "Zipperlein" geben. Der jahrelangen Verpflichtung gegenüber dem erworbenen Tier und weiteren Kosten für Impfungen, ggf. Kastration - und eventuell weiteren entstehenden Tierarztkosten - sollte man sich als Käufer vor der Anschaffung des Tieres bewußt sein! Schaffen Sie sich bitte nur ein Tier an wenn Sie dafür stets - auch im Krankheitsfall oder Unglücksfall - sorgen können!

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