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Burmarasse

Die Burmakatze (auch "Kupferkatze" oder "Menschenkatze" genannt)Warum "Burmakatzen / Burmesen" ? Burmesen sind DIE besondere Katzenrasse! ! !Einleitung:Diese Kurzhaar-Katzenrasse sollte nicht verwechselt werden mit der Rasse "heilige Birma"! Heutzutage gehören Burmesen in Amerika und England zu den beliebtesten Rassekatzen.Der Name der Burma/Burmesen bezieht sich auf ihr urspüngliches Herkunftsland Burma;Hier zwei Fotos aus Burma, bei Interesse finden Sie mehr Bilder auf unserer Seite Photo-Mix!!! Vom Wesen her müssten die Burmesen eigentlich aus "Schnurrsien", "Schmuseland" oder "Intelligenzistan" stammen. . . -;).Burmesen werden oft auch als "Hundekatze" oder "Menschenkatze" bezeichnet, da sie sehr anhänglich und menschenbezogen sind und auch an der Leine geführt werden können (siehe unten verlinkte Videos zur Reisefreudigkeit der Burma); dabei fokussieren sich die Burmesenkaum auf nur ein Familienmitglied. Und hat die Burma doch "einen Lieblings-2beiner" in der Familie auserkoren, schmust und kuschelt sie trotzdem auch mit allen anderen 2- und 4beinern im Haus.Burmesen sind auf den ersten Blick eher unauffällig und sehen nach "normaler Katze" aus:Sie sind weder "Langhaarmonster" noch "Nacktkatzen", weder dürr noch dick, riesig groß oder klein, haben weder eine "eingedrückte" noch eine "langgezogene" Nase oder weisen andere körperliche Auffälligkeiten auf (z.B. "Faltohren"). Ihr Körper ist so wie er von der Natur (und nicht dem Menschen) geschaffen wurde: AUSGEGLICHEN & PERFEKT! Schon das Universal-Genie Leonardo da Vinci stellte fest:"Die Katze ist das Meisterstück der Natur"Also, warum in einen perfekt abgestimmten Körper eingreifen? Nein, wir lassen den Körperbau der Burma in Europa so perfekt, natürlich und gesund wie er ist.Denn dies sind Burmesen, eine gesunde, elegante, geschmeidige, muskulöse, sehr verspielte und verschmuste sowie kaum haarende Rasse, sie erinnern mit ihrem kurzen seidig glänzenden Fell(das sich auch genuso weich anfühlt!) eher an Puma und Panther. DIE Besonderheit bei der Burma ist jedoch ihr einzigartiger menschenbezogener Charakter.Burmesen schmusen mit JEDEM, egal ob Zwei- oder Vierbeiner, egal welche Haut- oder Fellfarbe! Sprich: Auch mit Hunden verstehen sich Burmesen oft prima! Burmesen aus unserer Zucht mit Hunden im neuen Zuhause:(some of our former kitten at the new owners...)Kater "Alvin" mit Jack-Russell-Terrier im neuen Zuhause: "Belana" ist die große Dogge "Apall" im neuen Zuhause anfänglich noch nicht ganz geheuer:"Bono" & "Bella" schmusen mit den beiden Jack-Russel-Terriern, die auch "Katzenwäsche" betreibenBurmesen sind was das Schmusen angeht "Weltmeister & Kampfschmuser"!(Mehr zum Thema "Schmusen" finden Sie weiter unten im Kapitel "Wesen / Charakter" der Burma!)So, genug der einleitenden Worte, stellen wir die Burma nun ausführlich vor:Herkunft:Bei der Burma handelt es sich um eine sehr alte Rasse, sie wurde im Gebiet von Burma / Thailand schon vor Jahrhunderten in Tempeln als heilige Tempelkatze und in den Königshäusern als Glücks- bringerin verehrt. Sie wurde als die "Kupferkatze mit der Sonne in den Augen" bezeichnet. Die Burmawird bereits in einem in Burma entstandenen alten Pergament, vermutlich das "älteste Katzenbuch der Welt", dem sogenannten "Smud Koi Pergament", erwähnt. Dieses "Katzenbuch" entstand in der Zeit von etwa 1350 bis 1750. Das Pergament befindet sich heute in einem Museum in Bangkok. Im Per- gament sind 16 Katzenrassen beschrieben/gemalt, darunter in brauner Farbe gemalt die Burma unter dem Namen "Thong-Daeng", was übersetzt so viel wie "Kupferkatze" bedeutet. Einer Legende nach repräsentierten Katzen mit dunklem Fell und gelben Augen "Gold". Es wird vermutet dass man die Burma nicht kaufen konnte, sondern nur als "Glücksbringerin" geschenkt, denn die Burma galt als Glückskatze. Und Glück kann man nicht kaufen, sondern nur als Geschenk betrachten.Sinngemäß übersetzt wird im "ältesten Katzenbuch der Welt" über die Burmakatze geschrieben (man beachte - schon vor Jahrhunderten wurde festgestellt das vor allem der besondere Charakter die Burma ausmacht!): "Die Thong-Daeng übertrifft von den Charaktereigenschaften alle anderenbekannten Katzenrassen. Hell wie Kupfer leuchte die Farbe ihres Fells,und ihre Augen leuchten wie die Sonne, wenn diese am höchsten steht, sie vertreibt alle gefährlichen Dinge und verwandelt alles Böse in Wohlgefallen".Die Anfänge der Zucht:Die eigentliche Burmazucht begann später, im Jahre 1930 entdeckte der amerikanische Schiffsarzt und Katzenzüchter Dr. Joseph Thompson in Burma eine kleine braune Katze mit kurzem Fell, die er "Wong Mau" nannte, und nahm diese mit nach San Francisco. Dr. Thompson entwickelte ein Zuchtprogramm und verpaarte "Wong Mau" mangels einer gleichartigen Katze wegen der großen Ähnlichkeit mit einem Siamkater, dem Kater "Tai Mau". Einige der Kitten aus dieser Verpaarung glichen ihrer Mutter "Wong Mau", andere wiederum waren Siamesen. "Wong Mau" wurde nun mit einem ihr gleichenden Sohn verpaart (ja, Inzucht, aber jede neue Rasse beginnt so...). Diese Kitten waren wiederum Siamesen, Kitten die ihrer Mutter glichen und dunkelbraune Katzen ohne Maske und mit wenig bis keinem Kontrast in der Fellfarbe. Diese Katzen nannte Dr. Thompson von nun an nach ihrer Herkunft "Burmakatzen", da sie eindeutig eine neue eigene Rasse waren. "Wong Mau" war demnach, wio von Dr. Thompson zuvor schon vermutet, weder eine zu dunkel geratene Siamkatze noch eine reinrassige Burmakatze, sondern ein Mischling aus Siamkatze und Burmakatze. Trotzdem gilt "Wong Mau" heute als die Mutter aller Burmakatzen". Diese Mischlinge aus Burmakatze und Siamkatze sind heute als eine eigene Rasse unter dem Namen "Tonkanesen" bekannt. In den nächsten Jahren wurden weitere Burmakatzen unter Einkreuzung von Siamkatzen gezüchtet, es wurden aber auch weitere Burmakatzen nach Amerika importiert und zur Burmazucht benutzt. Im Jahr 1936 erfolgte dann in den USA der Anerkennung der Burmakatzen als eigenständige Rasse.Der weitere Zuchtverlauf:In den späten 40er/frühen 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde der Burmarasse die Anerkennung als eigenständige Rasse wieder aberkannt. Grund war, dass in Ermangelung ausreichend zur Verfügung stehender reinrassiger Burmakatzen des Öfteren wiederholt Siamkatze eingekreuzt wurden. Zu dieser Zeit wurde jedoch auch erstmalig ein Standard für die Burmarasse festgelegt. An diesem ersten Standard orientierten sich später auch britische Burmazüchter und hielten diesen Standard bei. In Amerika jedoch wurde ein neuer Standard gesetzt, der (siehe unten) bei der Burma im Wesentlichen einen gedrungeren Körper mit mehr rundem Kopf und mehr gerundeten Augen beschrieb. Britische und andere europäische Züchter blieben bei dem ursprünglichen Standard, welcher mit den aus Burma stammenden Vorfahren eine größere Ähnlichkeit aufweist. Mitte der 50er Jahre wurde dann die erste blaue (=graue) Burmakatze geboren. Die Farbe blau ist eine "Verdünnung" der Farbe braun. Kurz darauf wurden erste chocolatefarbene Burmakatzen geboren, zu Beginn der 70er Jahre auch erste lilac-farbene Burmesen, und auch eine "getickte" Burmakatze wurde bekannt. Bis Ende der 70er Jahre wurden auch rote, cremefarbene Burmakatzen und die tortiefarbenen (in braun, blau, chocolate und lilac) Burmakatzen anerkannt. Seit 1986 fanden dann auch die silbernen und getickten Burmesen Anerkennung, zunächst in Neuseeland. Und mittlerweile gibt es "vollfarbene" Burmesen, die unter dem Namen "Mandalay" gezüchtet werden.Wesen und Charakter:Wesen und Charakter sind unserer Meinung nach - neben der Fellbeschaffenheit - insbesondere das, was Burmesen im Vergleich zu anderen Rassen so einzigartig macht.Burmesen sind vom Wesen her nicht nur sehr verschmust und intelligent, sie sind auch neugierig, sehr gesellig, verspielt, temperamentvoll und überaus selbstbewußt (eine Burma verschwendet keinen Gedanken daran dass es jemanden geben könnte der sie nicht liebt...). Burmesen lieben das Leben in Familien bei denen "ordentlich was los ist". Burmesen sind hervorragende Familienkatzen, kommen super mit Kindern und zumeist auch mit Hunden aus und sind weniger streßanfällig als andere Katzen. Wir selber haben noch nie eine Burmakatze erlebt, die auf zudringliche, ungeschickt zupackende und/oder tollpatschige Kinderhände nervös oder gar mit Fauchen und Kratzen reagiert. Selten tritt die Burma dann einen schnellen Rückzug an, zumeist entzieht sie sich den Kinderhänden langsamen Schrittes und mit würdevollem Blick, und ohne anschließend nachtragend zu sein.(Wir hatten schon Burmesen die beim Anbringen von Fußleisten mit der Nase direkt neben dem laufenden Elektrobohrer lagen und neugierig zuschauten. . . . ).Aus allem folgt dass Burmesen vor allem eines nicht gerne sind: Allein, allein . . . . . Wer eher selten zu Hause ist sollte sich also überlegen eine zweite Katze anzuschaffen, damit die Burmakatze nicht alleine ist. Der Mensch muss deshalb nicht fürchten von seiner Burma mit weniger Aufmerksamkeit bedacht zu werden.Burmesen sind was das Schmusen angeht "Weltmeister & Kampfschmuser"!Burma cats are the world champions in cuddling and purring!Wer denkt er könne sich abends alleine gemütlich auf die Couch setzen sollte sich lieber keine Burmakatze anschaffen... :Abends auf der Couch wird bei uns nicht gefroren, auch "kalte Füße sind out"...(Burmesen sind nicht die größte und schwerste Rasse - und das ist gut so...)Ihre Schmuse-Einheiten fordern Burmesen sehr hartnäckig und ausdauernd ein, sie können stundenlang auf dem Schoß oder der Schulter ihres "Dosenöffners" liegen und sich kraulen lassen. Bevorzugt wird auch in der Strick- oder Nicki-Jacke der Menschen gedöst, auch dieKapuze ist immer wieder ein beliebter Platz zum Kuscheln & Dösen: Kampfschmuse-Kater "Bono" noch bei uns: Frodo: Erster Kontakt mit dem "neuen Dosenöffner"... Bevorzugter Liegeplatz IN der Jacke! Frodo: First contact with his new owner..."Schulterkatze" "Belana" Auch bei seinen neuen "Dosenöffnern" liegt Kater "Bono" sehr im neuen Zuhause gerne in der Jacke oder der Kapuze - schön nah beim Mensch!Typisch Burma: Fremde werden sofort begrüßt & beschmust!Auch auf dem Schoß unbekannter Besucher schläft dieBurma gerne, hier gezeigt von Klein-Kater "Bono"...Burmesen schlafen, sehr zur Freude von Kindern, auch sehr gerne mit ihren Menschen im Bett und lassen sich dort auch ausgiebig beschmusen. Neben dem Aussehen verzaubern Burmesen den Menschen auch mit ihrem einzigartigen Charme, Wesen und Charakter.Weitere Besonderheiten der Burmakatzen:Burmesen haaren wegen ihrer Fellbeschaffenheit im Vergleich zu anderen Rassen nur sehr wenig. Daher sind sie oft auch für Allergiker problemlos zu halten. Wir haben innerhalb unserer Zuchtgemeinschaft auch Züchter, bei denen Familienmitglieder eine "Katzenhaar-Allergie" haben, die Burmesen verursachen wegen ihres Fells bei diesen Familienmitgliedern aber keine Probleme.Dies ist keine Garantie für Allergiker, es gibt auch Allergiker die auf einzelne Burmesen reagieren!(Kurze mediziniche Erläuterung: Der Begriff "Katzenhaarallergie" ist etwas irreführend, heutzutage wird davon ausgegangen das ein bestimmtes Protein im Speichel der Katze beim Menschen eine allerische Reaktion hervorrufen kann. Durch das Putzen und Säubern des Fells gelangt der Speichel und damit auch das Protein in die Haare/das Fell der Katze und damit in deren Wohnumfeld. Ob ein Mensch auf eine "bestimmte Katze" allergisch reagiert läßt sich zumeist vorab klären/testen. Es wird davon ausgegangen das Kastraten und Kätzinnen weniger von dem allergieauslösenden Protein produzieren als z.B. potente Kater.) Da die Burma im Gegensatz zu vielen anderen Katzenrassen nur ein sehr kurzes Fell und keine Unterwolle hat sowie wenig haart ist entsprechend weniger Speichel vorhanden der sich über die Katzenhaare im Haushalt verteilt.Menschliche Unterstützung wie Kämmen und Bürsten bei der Fellpflege ist eigentlich überflüssig, die Burma kann ihr kurzes Fell hervorragend selber pflegen. Burmesen kann man auch kleine Kunststücke beibringen (apportieren von Gegenständen, Türen öffnen usw - soweit die Burmesen sich das nicht schon selbst beigebracht haben . . .). Erfreulicherweise gehören Burmesen zu den langlebigen Katzen, sie gelten als robuste und gesunde Rasse und bleiben auch bis ins hohe Alter aktiv und verspielt.Burmesen sind weiterhin eine reisefreudige Rasse und lassen sich auch an der Leine führen. Es gibt Burmesen-Halter, die ihre Katzen problemlos mit in den Urlaub nehmen!Hier sieht man unsere ehemaligen Kitten Ciarrai & Casper: Mit dem Auto und der Fähre ab an den Strand in Dänemark (Dank an die "neuen Dosenöffner" für die schönen Fotos!):Und hier zeigen auch unsere ehemaligen Kitten Camillo und Taavi (H-Wurf): Man kann Burmesen an die Leine gewöhnen und mit in den Urlaub nehmen (Danke an die "Dosenöffner" für diese Fotos!):Für "Ungläubige" gibt es hier schöne "Beweise", die in den Videos zu sehenden Burmesen stammen von Züchtern aus unserer Zuchtgemeinschaft: Zwei deutsche Burma-Kater auf Reisen:two german burmese cats on holiday:Die Verlinkung auf you tube klappt derzeit nicht, also hier die beiden Links:Video 1Video 2Das Aussehen / the look:Burmesen haben ein kurzes, eng anliegendes, seidig schimmerndes und wunderbar weiches Fell ohne Unterwolle. Dies gibt ihnen ein elegantes und muskulöses Aussehen. Aber Burmesen sehen nicht nur muskulös aus, sie sind es auch.Burmesen sind (wie z.B. die Siam) "Maskenkatzen".Durch das kurze Fell sind die "Aktivitäten" des Bewegungsapparates sehr schön erkennbar. Das Fell ist auf der Unterseite etwas heller. Die Augen der Burmesen "leuchten" und verzaubern ihren Betrachter. Die Augenfarbe der Burmesen sollte normalerweise gelb/goldgelb bis bernsteinfarben sein.Zum Aussehen der Burma verweisen wir ansonsten auf die vielen Fotos auf unserer Homepage. Amerikanischer Standard / American typ:Der amerikanische Standard der Burma unterscheidet sich in mehreren Punkten vom europäischen Standard, weicht deutlich von der ursprünglichen Burma ab und ist nicht frei von genetischen Defekten. Der amerikanische Standard wird nur in Amerika und in Europa nur von einem Verband (LOOF in Frankreich) anerkannt. Aus den vorgenannten Gründen lehnt der Großteil der europäischen Burmazüchter die Einkreuzung amerikanischer Linie ab. Wir im Übrigen auch.Insbesondere sind bei den "Amerikanern" die Körper kompakter, die Köpfe sind sehr rund sowie die Augen groß und rund. Hier sind nur vier Farben, braun, blau, chocolate und lilac anerkannt! Britischer/europäischer Standard:Der europäische Standard entspricht vom Aussehen her der urspünglichen Burmakatze, wie sie in den Zuchtanfängen auch in Amerika gezüchtet wurde, so wie die europäische Burma vom Körperbau aussieht sah auch früher die traditionelle Siamkatze aus. Beim europäischen Standard ist der Körper größer, schlanker und länger, der Kopf ist eher keilförmig, die Nase ist nicht so kurz und die Augen eher orientalisch (oval und leicht schräg stehend), der europäische Standard wirkt eleganter und weniger kompakter als der amerikanische Standard. Hier sind insgesamt zehn Farben anerkannt. Neben den vier beim amerikanischen Standard anerkannten Farben braun, blau, chocolate und lilac gibt es sie im europäischen Standard noch in den sechs Farben rot und creme sowie "tortie" in den vier Varianten braun, blau, chocolate und lilac. Es gibt Burmesen sowohl in den zehn Farbenals auch weiterhin die oben genannten zehn Farben in Kombination mit silber und/oder Ticking. Wir selber lieben die silbernen und getickten Burmesen und finden es im Vergleich zu den normalen Farben interessanter und spannender zu sehen wie sich die silbernen/getickten Kitten und deren Farben entwickeln; und beim "Raten der Farben" (wie in vielen anderen Rasse mit vielen Farben und silber nicht ungewöhnlich) ist es unserer Meinung nach aus züchterischer Sicht allemal anspruchsvoller als die farblich überschaubare Zucht ohne Silber/Ticking.Zu Silber & Ticking verweisen wir auf den Text auf unserer Seite "Silberburma".Mittlerweile gibt es Burmesen auch in den Farben fawn, cinnamon, caramel und apricot. Inzwischen gibt es die ersten vollfarbenen Burmakatzen in Deutschland, diese wurden ebenfalls von einer Silberburmazüchterin aus Neuseeland nach Deutschland geholt. Ein weiterer Beweis der ständigen Begierde der Silberburmazüchter auf Neues und Weiterentwicklung der Burmazucht. Die vollfarbenen Burmesen sind unter dem Namen "Mandalay" bekannt.Quellen:"Die Burma oder "Thon Daeng" - Die Kupferkatze" von Martina Koch, erschienen in "Katzen extra", Ausgabe Nr. 4, April 1996

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